GABY RHYTHM
Lyrics© Copyright by Vydia
Glühende Kohlen
Die Lyrics bleiben noch im dunkeln,
das Release zu diesem Song ist bereist für den
25.07.2026
vorgesehen
Die Geschichte dahinter
Wie hart, wie lange hast du darauf hin gearbeitet? Auf den nächsten Schritt. Der Schritt, der dich da hin bringt, wo du schon immer sein wolltest. Du hast es verdient. Du hast hart dafür gearbeitet. Du weißt, dass du es kannst. Und doch, da ist diese eine Sache:
Das Lampenfieber! Wie hat sie es bloß geschafft?
Pre-save now!
Song an der akustischen Gitarre, je mit erlebtem Kurzbeitrag (auf Wunsch).
Somit kannst du den nächsten Act in Ruhe hinter der Bühne vorbereiten.
Frieden im Haus
Ich bin spirituell in der Ruhe
Angekommen im Geist
Ausgeglichen vorbildlich innen ganz weich
Mein Konto ist leer ich bin euch gleich
So lang ist Frieden im Haus
Passt ins Chema um Zehn die Lichter aus
Verwurzelt, geliebt aufgefangen im Clan
Solange du passt in ihren Plan
Doch dann wird sie die Frau
Die Frau, die wirklich lebt
Und allen kommt es vor
Als ob sie sich erhebt
Der Zug verlässt die Schienen. Was ist los?
Wo ist der Frieden im Haus
Wer passt ins Chema um Zehn die Lichter aus
Verwurzelt, geliebt aufgefangen im Clan
Sie passt nicht mehr so recht in unseren Plan
Brüder holt die Knüppel raus
Die weiss wohl nicht mehr wer sie ist
Ha, das lassen wir nicht zu wer weiß wohin das führt
Am Ende zieht sie uns noch alle mit
Geladen gezielt, ein Feind verbindet
Alles für den Frieden im Haus
Sie muss ins Chema um Zehn die Lichter aus
Verwurzelt, geliebt aufgefangen im Clan
Wir quetschen sie da rein wie schon vor Jahrn
Worte scharf wie Waffen
Die weiß noch nix davon die wird schon sehn
Sie hat es in der Hand ob Krieg oder ein Band
Sie allein ist schuld was wir jetzt tun
Kusch Kusch pass dich an und alles gut
Und es flüstert leise zu mir
Tu es doch für den Frieden im Haus
Tu doch einfach so als wärn die Lichter aus
Wir meinen es doch nur gut komm schau wohin das führt
Wir wollen dir das doch alles nur ersparn
Tut mir leid um Euren Frieden im Haus
Pass nicht ins Chema und pfeiff drauf
Na Na Na Na Na
Na Na Na Na Na
Worte scharf wie Waffen
Ich weiß noch nix davon ich werd schon sehn
Hab wenig in der Hand doch ich hab jetzt erkannt
Die Seele ruft ich werd jetzt weitergehn
Und nun steh ich hier
Weiß nicht wohin das führt
Doch fühlt es sich so an als wär ich
Frei
Die Geschichte dahinter
Alle, die heute hier sind haben ein gemeinsames Ziel: Ihr wollt Euer Bewusstsein weiterentwickeln, einen neuen Pfad anlegen und euch nicht mehr von alten gesellschaftlichen Mustern beeinflussen lassen. Ihr seid bereit. Schaut euch um. Ihr seid ganz schön viele. Heute. Hier. Ihr seid Vorgänger. Leader.
Wie das Wort bereits sagt: Vor-Gänger. Alle Vorgänger, alle Leader haben eines gemeinsam: Sie gehen weiter! Sie lassen sich nicht runterziehen. Passt du ins Chema, fällst du nicht auf, so lange ist alles okay. Wagst du den Schritt nach vorn, so wirst du unter vorgehaltener Hand belächelt und bewitzelt. Zunächst höflich und subtil. Gehst du weiter, dann entwickelt es sich zu höhnisch ausgelacht.
Das reicht noch nicht? Du willst dich nicht wieder kleiner machen?
Dann leg dir ein dickes Fell zu, denn jetzt wird aus subtilem Hinweis ein klares Anprangern. Spätestens jetzt muss dir klar werden: Der Neid zeigt sich ab hier in all seinen Facetten. Das kann weh tun! Denn es werden nicht die Menschen sein, die du ausgesucht hast.
Ab jetzt bekommst du all diese Facetten zu spüren – offen, klar, mit Druck.
Diese Phase wird gefühlt, die längste und herausforderndste sein. Jetzt verlierst du Menschen. Jene, die dir nah stehen, jene, die dich so haben wollen wie es ihnen passt. Und anstatt dich zu unterstützen, um mitzukommen, wird dir ein Ultimatum gestellt.
Du hast das Gefühl das Universum schreit dich förmlich an: „Jetzt kannst du noch umkehren!“ Du bist am Point-of-Return. Jetzt wirst du auf die Probe gestellt. Jetzt rufen Zweifel in dir. Deine Konditionierung ist stark und das Sicherheitsgefühl verliert die Kontrolle.
Einst gaben dir diese Menschen so viel Sicherheit. Aber willst du jetzt noch zu genau diesen Menschen tatsächlich zurück?
Bist du am Point-of-No-Return?
Song an der akustischen Gitarre, je mit erlebtem Kurzbeitrag (auf Wunsch).
Somit kannst du den nächsten Act in Ruhe hinter der Bühne vorbereiten.
Etikett
Reiß es ab das Etikett
Und trink die ganze Flasche aus
Das bist doch nicht du
Das ist weiß Gott nicht dein Schuh
Es klebt ganz fest das Etikett
Lässt dich nicht los tut dir nicht gut
Reiß es ab reiß es ab reiß es ab
Denn das bist nicht du
Reiß es ab das Etikett
Denn was noch drin ist ist echt gut
Reiß es ab reiß es ab reiß es ab
Denn das bist ganz sicher nicht du
Man klebt’s dir auf das Etikett
Ganz egal ob‘s zu dir passt
Doch schaust genau dann kannst du sehn
Der es dir aufklebt es passt zu dem
Drum sagt es gar nichts über dich
Einzig nur über den Klebewicht
Reiß es ab reiß es ab reiß es ab
Das bist doch gar nicht du
Und geht’s nicht ab das Etikett
Tu niemals ändern was ist drin
Nur der probiert der weiß es schmeckt
Und nur der hat dich verdient
Er reißt es ab reißt es reißt es ab
Denn er weiß das bist nicht du
Und ist mal die Mission erfüllt
Die Flasche schon halb leer
Man ruft dich jetzt woanders hin
und fällt es dir auch schwer
Lass es zu Lass es zu Lass es zu
Ganz ohne Etikett das bist du
Die Geschichte dahinter
Ein Wein, der reift wird gut. So ist das auch mit uns Menschen. Und er bekommt, wie jeder gute Wein, irgendwann ein Etikett. Allerdings,
der, der das Etikett aufklebt, der hat ihn bekannter Weise nicht unbedingt auch probiert.
Nach welchen Kriterien soll er also ein Etikett wählen?
Richtig!
Er wird nach der Vermarktung gehen, nach seinem Unternehmen. Wie kann er den Wein am besten vermarkten. 💰 Manchmal geht es auch um Anerkennung, sich selbst vermarkten, profilieren, Gewinn machen oder einfach ums Bestimmen. Betrachten wir uns also als einen der guten Weine, der mit den Jahren und Erfahrungen immer besser geworden ist.
Die „Aufkleber“ oder Vermarkter, (die sich folglich selbst am nähesten sind) befinden sich übrigens meist ganz ganz nahe, ganz nahe in unserem Umfeld. Und genau die kleben unser Etikett.
Der Mensch mit dieser nun angesammelten Erfahrung wird meist nicht nur älter, sondern auch stiller. Denn er hat verstanden, egal was nun kommt, die Flasche bekommt einen Korken, damit da ja keiner das Etikett hinterfragt. Was also hält dich davon ab, deinen Weg, DEINEN Weg nun zu gehen?
Nun, es gibt zwei Möglichkeiten:
1. Willst du ewig zappeln und wie Jeany in der Flasche hunderte von Jahren, nur im Kopf: „Reiß es ab, reiß es ab…
2. Wenn du hierher gefunden hast, dann gehörst du zu denen, die sich entscheiden einfach weiter zu reifen. Ganz still und leise, und du fühlst dich dabei gut. Das ist dein gutes Recht. Also lass sie reden!
Irgendwann öffnet jemand die Flasche… oder…?
Wenn nicht, auch gut. Denn der Wein wird weiterhin immer besser. Wir werden belächelt, beschimpft, beleidigt…
Machst du aber weiter, reift der Wein stetig. Er wird gut, ja so unglaublich gut, dass er sich von all den anderen abhebt.
Und er gährt und gährt… und letztendlich: Was passiert, wenn weiter an ihm herumgefuchtelt wird?
Richtig! Die Flasche platzt!
Und dann haben es Alle, ja Alle, doch schon immer gewusst…
Song an der akustischen Gitarre, je mit erlebtem Kurzbeitrag (auf Wunsch).
Somit kannst du den nächsten Act in Ruhe hinter der Bühne vorbereiten.
Saturday Night
Saturday Night und die Sonne auf der Haut
Atme tief durch das ist dein Tag
Saturday Night Saturday Night
Was ist das nur ich glaub man nennt es Leben
Saturday Night Saturday Night
Der Tag die Zuversicht in mir erwacht
Da ist so viel mehr
Ich pack den Tiger in den Tank
Geb jetzt voll Gas
Und starte durch
Saturday Night Saturday Night
Mit Zuversicht lenk ich bewusst mein Leben
Saturday Night Saturday Night
Der Tag mein Lebensfeuer ist entfacht
Da ist so viel mehr
Ich pack den Tiger in den Tank
Geb jetzt voll Gas
Und starte durch
Saturday Night gute Zeiten klingeln durch
Öffne alle Türen und sag
Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah
Yeah Yeah Yeah Yeah Yeah
…
Die Geschichte dahinter
Sei jetzt ganz ehrlich zu dir selbst: Wann bist du eigentlich so richtig ausgelassen, ohne Pflicht im Kopf: „Ich sollte jetzt…“ Einfach mal im Jetzt und Hier? Geht das überhaupt noch spontan? Dieses sogenannte „glücklich sein“?
Brauchst du dazu Ferien? Urlaub? Ein Wochenende? Wartest du auf eine besonders gute Nachricht, um es dir zu erlauben? Einen Samstag Abend?
Du gehst ins Gym – zeitliches Fenster
Du gehst ins Joga – zeitliches Fenster
Musst du ein zeitliches Ereignis oder ein bestimmtes Zeitfenster anvisieren, um dieses Gefühl in dir auszulösen?
Hierzu gehört eine Geschichte, die mich darauf gebracht hat, mir diese Frage zu stellen. Die Beschäftigung mit dieser Frage hat etwas in mir ausgelöst und ich habe mich erinnert wie das früher bei mir war.
Und ja, durch diese Erinnerung habe ich etwas in mein Heute mitgenommen.
Was?
Und wie reagieren andere darauf?
Brauche ich denn wirklich eine Saturday Night?
Lasst es mich erzählen…
Saturday Night ist ein deutscher selbst komponierter Gute-Laune-Song.
Song an der akustischen Gitarre, je mit erlebtem Kurzbeitrag (auf Wunsch).
Somit kannst du den nächsten Act in Ruhe hinter der Bühne vorbereiten.
Deutsche Songs
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Gaby Rhythm
